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  • rainerstaerk

Goldwaschtag mit Badespaß

Am beliebtesten heute waren die Rinnen. Ich hatte zwei Stück mitgebracht, aber ich hätte auch 5 Stück mitbringen können. Jedenfalls waren diese ständig "Ausgebucht" und ich musste die Betreiber überreden dass diese auch mal die anderen Gäste an die Goldwaschrinnen ließen. Das Prinzip der Waschrinne ist einfach: Man legt diese in die Strömung und das durchströmende Wasser trennt automatisch die schweren Bestandteile , (wie Gold) von den leichten. Es gibt Rillen, in verschiedenen Größen hinter dem sich das schwere Material absetzen kann und zur Ruhe kommt. Mit der Goldwaschrinne zu arbeiten, heißt : "Umsatz machen", den man kann in der gleichen Zeit 5-10 Mal so viel Gold auswaschen wie mit der Pfanne. Arbeiten mit der Rinne ist aber auch ein Spass für die ganze Familie oder als Teamarbeit, bei der auch die Kleinen mithelfen können. Es wurde dann so geregelt: Die Papas graben, die Kinder sieben, und die Mamis bringen das Material in die Rinne ein. Auch die Kinder vom Ferienprogramm hatten ihren Spaß mit der Rinne. Sie hatten die schwere Ausführung mit Lochblech. Bei dieser Version wird bei starkem Zug, ohne Vorsieben gearbeitet. Der Spaß lag dann vor allem daran, bis zum Po im kühlenden Nass zu stehen und sich gegenseitig nasszuspritzen. Einige gruben sogar ganz gemütlich mit der Hand und wuschen ebenso gemütlich ihre Pfanne aus.


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